dänn wähled mer haltalli SVP nächt Mal
Die sind immer ganz Weise und Tollerant *fg* http://www.stadt-zuerich.ch/internet/wahlen_2006/home/stadtrat/kandidaten/esther_maurer.html
ZÜRICH - Die Zürcher Stadträtin Esther Maurer hat sich mit dem Partyvolk angelegt. Dieses wehrt sich mit seinen Mitteln: Eine Internet-Kampagne soll ihre Wiederwahl verhindern [TRANCE & VOTE 4 YOUR LIFE]
Sie setzt Grossrazzien in Clubs durch und verbietet Outdoor-Bars an der Street Parade. Esther Maurer macht sich in der Zürcher Partyszene wahrlich keine Freunde.
Jetzt lancieren fünf junge Zürcher eine Internet-Kampagne gegen die Zürcher Polizeivorsteherin. Mit vereinten Kräften versuchen sie, die Wiederwahl Esther Maurers in den Stadtrat zu verhindern.
Auf Facebook haben sie dazu eine Plattform mit dem Namen «Esther Maurer muss weg» eingerichtet. LINK
Bis jetzt zählt die Plattform bereits 1692 Mitglieder. «Je mehr Mitglieder wir sind, desto mehr Gehör können wir uns verschaffen», so die Initianten der Facebook-Community.
Den Initianten ist dabei wichtig, dass es nicht um die Person von Frau Maurer, sondern um ihre Politik gehe. Diese sei einer weltoffenen und liberalen Grossstadt wie Zürich unwürdig.
Vor allem aber wollen sie ein klares Zeichen gegen die zwinglianische Verbotsflut setzen.
Unterstützung von Gegenkandidaten
Anstelle von Esther Maurer soll ein Kandidat oder eine Kandidatin mit liberalen und weltoffenen Grundsätzen unterstützt werden.
Die Community will neben dem Internet-Auftritt mit gezielten Aktionen auf ihre Anliegen aufmerksam machen. Für den Wahlkampf sind verschiedene Strategien in Vorbereitung.
Prominente Unterstützung
Für Outdoor-Bars setzt sich auch das Komitee «Wir tanzen Zürich» ein. Das Komitee, gegründet von Zürcher Politikern verschiedener Parteien, setzte sich zum Ziel, die Openair-Bars für die Streetparade doch noch zu bewilligen. Dies gelang ihnen aber nicht. Nun versuchen sie, ihr Anliegen an der nächsten Street Parade durchzusetzen. (odj)
Die Zeit kommt aus der Zukunft, die nicht existiert, in die Gegenwart, die keine Dauer hat, und geht in die Vergangenheit, die aufgehört hat zu bestehen.